– Üben, üben, üben: Führerscheinnovizen bleiben am besten gleich nach der Prüfung am Ball und fahren möglichst oft erst kürzere und dann auch mal längere Strecken. Nur so bekommen sie die nötige Routine. Eltern sollten ihre Kinder dabei unterstützten und ihnen den Wagen überlassen, statt aus Angst, das etwas passieren könnte, den Autoschlüssel nicht herauszurücken.

– Zeit nehmen: Schalten, lenken, blinken – es dauert, bis das alles glatt von der Hand geht. Gerade in schwierigen Situationen sollten sich Fahranfänger genügend Zeit nehmen, um besonnen und richtig reagieren zu können. Denn Stress kann zu unbedachtem und riskantem Handeln führen.

– Ruhe bewahren: Wenn es mal nicht ganz flüssig vorangeht, sind es häufig andere Verkehrsteilnehmer, die als erste die Nerven verlieren: Dann wird gehupt, geflucht, gedrängelt. Anfänger am Lenkrad dürfen sich davon auf keinen Fall einschüchtern lassen. Sie müssen noch lernen, und andere müssen das verstehen – schließlich ging es einmal jedem Fahrer so.

– Den Gasfuß bremsen: Anfängern fehlt naturgemäß das Gefühl für typische Risiken im Straßenverkehr. Dazu kommt, dass manch einer sich schon sicherer fühlt, als er es tatsächlich ist. Fahranfänger sollten sich vor allem mit dem Gasfuß zurückhalten, denn überhöhte Geschwindigkeit zählt zu den Hauptunfallursachen.

– Voll bei der Sache sein: Wer beim Fahren abgelenkt ist, hat keinen Blick für die Straße. Das Texten von Nachrichten auf dem Handy etwa oder gar ein Selfie am Steuer sowie das Einstellen des Radios oder Navigationsgeräts enden schnell in einem Unfall. Allzu angeregte Unterhaltungen oder ein Streit mit dem Partner gehören ebenfalls nicht ins Auto.
Alzeit gute Fahrt wünscht Ihnen Ihr Team der Fahrschule Hischberger!

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