Angst vor der Führerscheinprüfung ist normal. Mit dem richtigen Fahrlehrer und mentaler Vorbereitung lässt sie sich in den Griff kriegen.
In der praktischen Führerscheinprüfung lauern die Gefahren überall, am Ende doch nicht den begehrten Lappen in den Händen halten zu können. Das löst bei vielen Prüflingen lange vor dem großen Tag regelrechte Panik aus. Doch diese Ängste sind oft unbegründet und mit unserem Team zusammen leicht zu bewältigen.

Angst vor der praktischen Prüfung größer

Etwas Aufregung ist mal mehr, mal weniger immer dabei – und auch ganz normal. «Die Nervosität hat ja durchaus eine positive Wirkung, sollte aber ein bestimmtes Niveau nicht überschreiten»
Hinter solchen Prüfungsängsten stecke oft mangelndes Selbstwertgefühl oder die Angst vor der Bewertung, die häufig auch noch als Beurteilung der eigenen Person gesehen wird.

Meist macht die theoretische Führerscheinprüfung deutlich weniger Angst als die praktische. «Die Theorie ist nicht so nervig und eher wie in der Schule: Die Inhalte hat man gelernt, und was gefragt wird, ist abschätzbar»,  In der praktischen Prüfung gebe es hingegen zahlreiche Unsicherheitsfaktoren.

35 bis 40 Fahrstunden sind normal

Nicht nur, dass man den Prüfer gar nicht kennt. «Vor allem gibt es unzählige Situationen, auf die ein Fahrschüler nicht vorbereitet werden kann»,
Außerdem wird häufig großer Druck auf die Prüflinge ausgeübt – oder sie machen sich selber Druck. «Manche tragen einen regelrechten Wettbewerb aus, wer den Führerschein mit weniger Stunden schafft oder wollen die Prüfung unbedingt noch schnell vor dem Urlaub absolvieren»,  «Aber auch die Eltern drängen schon mal und verlangen, dass es der Nachwuchs mit ebenso wenig Stunden wie sie damals schafft.» Heutzutage sind aber 35 bis 40 Fahrstunden nicht nötig, aber normal.

Prüfung gedanklich durchspielen

Damit die Angst nicht immer weiter steigt, sollte man nicht mit anderen zusammen sein, die ebenfalls zu starker Nervosität neigen – oder sich von Freunden irgendwelche Horrorstorys über schiefgelaufene Prüfungen anhören. Stattdessen gilt es, Ruhe zu bewahren. «Die innere Ansprache ist wichtig»,  «Sich immer wieder zu sagen: ‚Das kannst du! Du hast schon viele schwierige Situationen vorher bewältigt!‘.»

Um die Unsicherheit zu verringern, hilft es auch die Prüfung gedanklich durchzugehen. «Man kann sich überlegen, wo die schwierigen Punkte sein könnten», . «Außerdem sollten möglichst viele Verkehrssituationen einmal abgefahren werden, um die Erfahrung zu vergrößern.» Wenn die Angst trotz aller Motivierungsmaßnahmen immer noch groß ist, sollte man auf die Aufregung eingehen und beispielsweise auf Atem- und Entspannungsübungen zurückgreifen.

Fahrlehrer gezielt auswählen

Das erfolgreiche Bekämpfen der Prüfungsangst beginnt schon früh – bei der Wahl der richtigen Fahrschule und des richtigen Fahrlehrers. «Es gilt häufig jedoch als geil, zu einer billigen Fahrschule zu gehen und den Führerschein nach möglichst wenigen Fahrstunden in der Tasche zu haben», Das kann aber schnell teuer werden!
Wichtiger ist allerdings: Welche Fahrschule bereitet auch psychisch gut auf die Prüfung vor, so wie wir? Welcher Fahrlehrer bereitet so gut vor, dass ich weiß, was auf mich zukommt und dementsprechend selbstbewusst in die Prüfung gehen kann?

«Der Lehrer sollte Selbstvertrauen aufbauen und das Perfektionsstreben der Fahrschüler abbauen, denn ein Fahrschüler kann noch gar nicht perfekt fahren»,  Um die richtige Schule zu finden, solle man sich daher gut informieren, aber auch nicht verrückt machen lassen. Uns gibt es seit 1970 in zweiter Generation. Von dieser Erfahrung können Sie profitieren! Setzen Sie sich doch einfach mal zum Kennenlerenl vorab in unseren Theorieunterricht!

Nicht durch kleine Fehler irritieren lassen

Während der praktischen Prüfung lassen sich durch einen kleinen Fehler nicht aus der Bahn werfen. «Bloß nicht an diesem Fehler hängen bleiben und weiter darüber nachdenken, sonst folgen viele weitere», «Das ist vergleichbar mit einem Klavierspieler, der mal einen falschen Ton spielt: Das ist nicht mehr zu ändern, also muss er nach vorne schauen.»
Wenn Sie das beherzigen und mit unserem Team und unserer guten Ausbildung zusammen, halten Sie den Führerschein sicher bald in Ihren Händen!

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