Fehler, die man nicht machen darf
Fehler, die zum sofortigen Durchfallen führen

Während es Fehler gibt, die ein Mal gemacht werden dürfen, und bei denen der Prüfer ein Auge zudrückt, gibt es die fatalen Fehler, die alles zunichte machen.

Diese Fehler, die vermieden werden sollten, weil sie zum Abbruch einer Prüfung führen, sind:

Überfahren von Rotlicht. Dies ist ein gravierender Verstoß gegen die Straßenverkehrsordung (StVO) und wird deshalb nicht vom Prüfer toleriert.
Wenn keine Ampel vorhanden ist, übersehen des Handzeichens eines Polizisten. Welches dieses ist, lernt man im Theoretischen Unterricht für den Führerschein.
Befahren einer Einbahnstraße in die entgegen gesetzte Richtung.
Überfahrung eines Stoppschildes, ohne davor für die vorgeschriebene Zeit anzuhalten.
Missachtung von Rechts-vor-Links Verkehr.
Missachtung von anderen Regeln im Bezug auf Vorfahrt und Vorrang, zum Beispiel im Kreisverkehr.
Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer durch Missachtung von Verkehrszeichen.
Übersehen von Verkehrsschildern, die Hinweise enthalten wie „Anlieger frei“ und „Verbot für Fahrzeuge aller Art“. Diese Straßen dürfen nicht befahren werden. Hier gilt es aufzupassen, denn der Prüfer könnte dies als kleinen Trick anwenden, um sie auf den Leim zu führen. Sagt er „rechts abbiegen“ und da steht „Verbot für Fahrzeuge aller Art“, dann müssen Sie klar Nein sagen, und den Grund dafür auch nennen.
Nicht aufpassen beim Spurwechsel und das Nichtbeachten eines neben Ihnen fahrenden Fahrzeugs.
Zu wenig Überblick über den Verkehr, vernachlässigen der Aufmerksamkeit, ein Blick in den Spiegel beim Überholen oder beim Anfahren wie auch bei beim Rückwärtsfahren oder Abbiegen. Immer dran denken: In den Spiegel schauen und über die Schulter schauen, wie man es immer und immer wieder vom Fahrlehrer eingebläut bekam. Denn besser drei Blicke zu viel als ein einziger zu wenig.
Überfahren von Sperrlinien oder Sperrflächen.
Fehlerhaftes Einordnen irure dolor in reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fugiat nulla pariatur.

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