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Tips bei der Auswahl Ihrer Fahrschule

Auswahl der richtigen Fahrschule
Vergleichen lohnt sich

Wählen Sie Ihre Fahrschule nicht nur nach dem Preis aus. Kein seriöses Unternehmen bietet Ihnen eine Ausbildung zum Pauschalangebot. Am Ende entscheidet die Anzahl Ihrer Fahrstunden über den Gesamtpreis. Wie lange die Vorbereitung auf die theoretische und praktische Prüfung dauert, hängt von vielen Faktoren ab: Wie schnell Sie lernen, wie der Fahrlehrer auf Ihre Bedürfnisse eingeht oder auch wie gut die Fahrschule organisiert ist. Wir möchten, dass Sie die beste Ausbildung bekommen.

Übrigens:
Wenn Sie schon jetzt wissen möchten, was Ihre Fahrausbildung ungefähr kosten könnte, nutzen Sie unsere Tipps unter Kosten der Führerscheinprüfung .
Fragen Sie Ihre Freunde

Nutzen Sie die Erfahrungen Ihrer Mitschüler oder Freunde. Erkundigen Sie sich, wie zufrieden sie mit ihrer Fahrschule sind. So grenzen Sie die Zahl der möglichen Fahrschulen ein. Verlassen Sie sich aber nicht allein auf Empfehlungen. Schließlich hat jeder seine ganz persönlichen Vorlieben.
Verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck

Vereinbaren Sie einen Termin mit den Fahrschulen. Lassen Sie sich die Preise und Kosten erläutern. Beantworten die Fahrschul-Mitarbeiter Ihre Nachfragen offen und freundlich? Und erkundigen Sie sich, wie viele Fahrstunden andere Schüler in der Regel bis zur Prüfung brauchen.
Der Qualitäts-Check

Die Qualität der Fahrschule zeigt sich in der theoretischen und praktischen Ausbildung. Diese Fragen sollten Sie bereits im ersten Gespräch klären:

Erhalten Sie einen schriftlichen Ausbildungsvertrag? Ein schriftlicher Vertrag ist zwar gesetzlich nicht vorgeschrieben, aber er gibt Ihnen die Sicherheit, dass sich die Fahrschule an die vereinbarten Entgelte hält.
Gibt es einen Ausbildungsplan für die Praxis?
Gibt es vor und nach jeder Fahrstunde Besprechungen mit dem Fahrlehrer? Vor der Fahrt sollte er Ihnen die Lernziele erklären und danach mit Ihnen besprechen, wie gut Sie diese Ziele erreicht haben.
Können Sie die Fahrstunden immer bei demselben Fahrlehrer machen, wenn dies terminlich möglich ist?
Gibt es auch für die Theorie einen Leitfaden?
Werden moderne Unterrichtsmittel verwendet (PC, DVDs)?
Bietet Ihnen die Fahrschule Zwischentests an, um zu überprüfen, wo Sie in Ihrer theoretischen und praktischen Ausbildung stehen?

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Die unterschiedlichen Führerscheinklassen

Wer in Deutschland oder in der EU ein Kraftfahrtzeug bedienen möchte, der benötigt einen Führerschein einer bestimmten Klasse. Die einzelnen Führerscheinklassen richten sich nach bestimmten Kriterien der zu steuernden Kraftfahrtzeuge, sodass kein Führerschein gültig für alle Fahrzeuge ist.

Darum gibt es 15 verschiedene Führerscheinklassen, die in der ganzen EU gültig sind. Darüber hinaus gibt es in Deutschland noch zwei Sonderklassen. Die Klassen der Führerscheine wurden früher in Deutschland anhand von Nummerierungen unterschieden.

Nach der Reformierung des Systems für die gesamte EU wurde die Beschriftung allerdings ab dem 19.01.2013 auf Buchstaben umgestellt und aus den bis dahin sechs verfügbaren Führerscheinklassen sind die 14 Klassen entstanden, die es heutzutage gibt.

Das soll den Vorteil haben, dass man für verschiedene Fahrzeuge mit genauen Bestimmungen einen Führerschein erwerben kann. Für Fahranfänger oder Besitzer von Führerscheinen ist das neue System aber oft verwirrend, da man nicht mehr genau weiß, ob die bisher gültige Fahrerlaubnis ausreicht oder ob man noch eine Erweiterung der Führerscheinklasse benötigt.

Was bedeutet defensives fahren?

Defensiv fahren heißt:

Das Verkehrsgeschehen gut beobachten
Das Fahrzeug jederzeit beherrschen
Gefahrensituationen frühzeitig erkennen
Durch Abbremsen ggf. die Kollisionsgefahr minimieren

Defensiv fahren heißt nicht:

Generell langsam fahren
Sich ängstlich hinter dem Steuerrad verkriechen
Immer den andern den Vortritt lassen

Den Verkehr gut beobachten

Selbst fit und wach sein, vorausschauen, den rückwärtigen Verkehr häufig im Spiegel beobachten, Anzeichen erkennen, wenn sich ein anderer Verkehrsteilnehmer eventuell falsch verhalten wird.

Häufigstes Fehlverhalten:
Fahren unter Stress, Übermüdung, mit Alkohol, Drogen oder kritischen Medikamenten. Unkonzentriertheit am Steuer, Ablenkung durch Handy, Diskussionen, laute Musik.

Das Fahrzeug beherrschen

Der Fahrzeugführer muss stets innerhalb der überblickbaren Strecke sicher anhalten können. Vor unübersichtlichen Kurven in bergigem Gebiet muss das Tempo drastisch reduziert werden.

Das Einhalten des Sicherheitsabstandes zum vorderen Fahrzeug ist oberstes Gebot: Im Normalfall 1.5 – 2 Sekunden. Bei Autobahntempo 120 km/h entsprechen 1.5 Sek ganze 50 Meter oder 10 Autolängen, 1 Sekunde Mindestabstand = 33 Meter (7 Autolängen).

Wer öfter kürzer auffährt, erhöht sein eigenes Risiko und das des Vorausfahrenden!

Der technische Zustand des Fahrzeuges muss ok sein: Luftdruck und Profil der Reifen, Lenkung, Bremsen, Stoßdämpfer, Beleuchtung voll funktionstüchtig.

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Versteckte Gefahren erkennen und die Straße richtig einschätzen

Vor Kurven genügend abbremsen, in bewohntem Gebiet auf Kinder gefasst sein, bei Baustellen mit Bulldozern und manövrierenden Lastwagen rechnen etc. Fallendes Laub im Herbst, schmierige Strassenoberfläche bei einsetzendem Regen beachten.

Die Reifenhaftung nimmt bei Neuschneeglätte ab auf ca. 10-20%, das bedeutet für das sichere Durchfahren einer Kurve darf man nur etwa einen Drittel der normalen Geschwindigkeit fahren. (Die Querbeschleunigung steigt mit dem Quadrat der gefahrenen Geschwindigkeit).

Sich selbst beobachten: Eigene kleinere Fahrfehler, „die sonst nie passieren“, sollten Anlass sein zu erhöhter Konzentration!

Die psychologischen Faktoren der Fahrzeit, des Wochenrhythmus‘ berücksichtigen

Kritische Zeiten sind gemäß Statistik Freitagabend, Samstag nach Mitternacht, Montagmorgen: Dann gibt es zunehmend gestresste, unvorsichtige und zerstreute Fahrer.
Zudem: Planen Sie für Reisen genug Zeit ein; auf der Straße kann niemand wirklich wesentliche Zeitspannen wieder aufholen, um die er zu spät startete! Fahren Sie immer gleich schnell: In einem den Umständen angepassten Tempo.

Häufigstes Fehlverhalten:
Selbstüberschätzung in Party-Stimmung am Wochenende, oft mitverursacht durch Alkohol und aufputschende Getränke; verleitet zum nahen Aufschließen, zu hohem Tempo auf unübersichtlichen Strecken und zu riskanten Überholmanövern. Dazu ist die Reaktionszeit verlängert.
Überhöhte Geschwindigkeit ist eine sehr häufige Unfallursache.

Woran erkennt man einen aggressiven Fahrzeugführer
An ungleichmäßiger, eher hochtouriger Fahrweise, unnötigem Gasgeben und Bremsen, nahem Aufschliessen, abrupten Spurwechseln, Lichthupen auf der linken Autobahnspur, wenn der Vorderwagen nicht gleich zur Seite fährt, unanständigen Handzeichen.

Lassen Sie ihn vor und denken Sie an etwas anderes, Schöneres!

Mehr zum korrekten Fahrverhalten lernt ihr in unseren Videotests!